Klamotten

Mittwoch, 21. Juli 2010

In Farbe und bunt

Nun ja. Also. Ich habe ein Braun angemischt. Beim Ausspülen der Farbreste wurde es blaustichig und als ich den Futterrock nach dem Waschen aus der Maschine holte, war er grün (das Foto gibt das nicht korrekt wieder, es ist noch grüner!). Also eher so Army-Camouflage-mäßig. Dass es fleckig werden würde, war klar, ich habe nämlich im Plastikbeutel gefärbt.

Futter-mit-Farbe

Das Ergebnis ist also so überhaupt nicht mein Ding. Aber ich habe jetzt nichts anderes und wer guckt schon untendrunter.

Bzw: Ich habe das genauso geplant und das soll so aussehen!!!

Montag, 19. Juli 2010

Fütterungszeit

Es sollte hier Schlag auf Schlag weiter gehen.
Mir kam so eine Magen-Darm-Sache dazwischen :-(

Jetzt hab ich mir erst mal Gedanken über untendrunter gemacht. Aus einem weißen Stück Batist hab ich einen Futterrock genäht.

Futter_weiss

Da der Karostoff aber halb transparent ist, wirkt das alles sehr hell mit dem weißen Futter. Hm.

Habe jetzt mal die Giftküche angeworfen und ein hübsches Grau-Beige ("Greige") analog zu den "greigen" Streifen im Oberstoff angerührt. Mal sehen, was dabei herauskommt. Morgen weiß ich mehr.

Freitag, 16. Juli 2010

In Falten gelegt

Hier ist genau seit einem Monat nichts mehr passiert. Jetzt ist der Urlaub rum und ich habe Lust weiterzumachen.

Ich habe den Stoff entlang der Streifen geheftet und abgesteppt.

Falten

Sieht schon irgendwie nach Kittelschürze aus. Aber ich glaube, das kann noch was Gutes werden, ich weiß nur noch nicht genau, was.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Grusel-Stoff

Ich könnte mal wieder was für mich nähen. Stoff kaufen kommt nicht in Frage, deshalb hab ich meine Vorräte durchwühlt. Vieles ist uni, aber diesmal hätte ich gern Muster und Farbe. Da fiel mir dieser Stoff wieder in die Hände:

gelbkarierter-Stoff

Eigentlich gruselig: gelb-hellgrün-beige-weiß-kariert und noch dazu transparent! Mal sehen, ob ich was daraus machen kann. Ein Rock solls werden. Werde wohl keinen Schnitt nehmen, sondern mich irgendwie von den Karos inspirieren lassen.

Montag, 17. August 2009

Für den schnellen Erfolg zwischendurch

Im Netz gibt es ja jede Menge (meist amerikanische) Anleitungen zum Umgestalten von T-Shirts. Diese hier gefiel mir und ich hatte noch ein Rollkragenshirt, dessen Stoff noch in gutem Zustand war, aber das insgesamt so langweilig wirkte, dass ich es kaum anzog. Außerdem brauchte ich ein Jäckchen mit langen Ärmeln. Und das hab ich jetzt.

T-Shirt-Shrug-nachher

Montag, 27. Juli 2009

Verzweiflungs-Gürtel

Gestern habe ich spontan einen schmalen roten Gürtel genäht. Das Schluppentop gefällt mir nämlich doch nicht mehr, so untailliert und sackig wie das ist. Die Schnalle ist vom Riemchen eines Schuhs, den ich nicht mehr trage. So konnte ich den Gürtel schön schmal machen (1 cm).

roter-Guertel

In der Theorie war das alles ganz einfach, nur aus irgendeinem Grund wollte meine Nähmaschine nicht mitmachen. Sie hat sich bei so ziemlich allem geweigert: beim Nähen eines Knopfloches, um den Dorn der Schnalle durchzustecken, bei den kleinen Ösen, usw. (sie hat sogar ein riesiges Stück Probestoff gefressen - unglaublich, das macht sie sonst nie!) Deshalb gibts auch keine bessere Nahaufnahme ;-) , so von weitem betrachtet sieht's okay aus. Der Gürtel bleibt jetzt auch so, zu mehr hat die Motivation einfach nicht gereicht :-(

Montag, 25. Mai 2009

Coralle oder Koralle?

Ein Shirt (Modell 110B aus Burda 4/2009) in Coralle. Das kam so:
Den Jersey hatte ich schon ca. 2 Jahre im Schrank. Und plötzlich sind die Läden voll mit dieser Farbe. Damit es mir damit aber nicht genauso geht wie mit diesem Lila im letzten Jahr (ich kann es nicht mehr sehen!), musste schnell etwas daraus genäht werden. Ansonsten hätte ich dieses Modell in der Burda wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen.

Coralle-Shirt

Was mir schon öfters bei Burda aufgefallen ist: Jersey- oder Stricksachen werden genauso verarbeitet wie normale Web-Stoffe. Also mit Abnähern, Belegen usw. Ich habe das schon 2-3 mal so nachgearbeitet und mich danach gefragt, warum eigentlich. Mir ist schon klar, dass nicht jeder eine Overlock-Maschine hat, dennoch fände ich eine modernere Herangehensweise besser.

Auch diesmal wollte ich kein Haute-Couture-Teil zaubern, dass ich in 10 Jahren noch tragen werde, deshalb musste ich etwas optimieren:
  • Quernaht und Abnäher im Rüchen entfernt und dafür die Seiten mehr tailliert (is ja schließlich elastisches Material)
  • Ärmel nicht wie vorgeschlagen doppelt genommen und Bruchkante als Saum, sondern einfach und mit Cover-Saum
  • Belegstreifen am unteren Ärmel-Ausschnitt weggelassen
  • Den Einsatz vorn in der Mitte gleich aus einem anderen Material, anstatt Jersey-Einsatz und dann das andere Stück mit der Hand aufzunähen
Coralle-Shirt_Ausschnitt

Ging irgendwie schneller. Also für meine Verhältnisse. Hab nämlich trotzdem ca. einen Monat gebraucht. Immer mal wieder eine Naht genäht...

Montag, 27. April 2009

UFO-Beseitigung - Tschakka!

Die kleine Maus lässt mir nicht viel Zeit zum Nähen. Und bei dem schönen Wetter sind wir lieber draußen. Dennoch habe ich es in den letzten Wochen geschafft, ein Ufo von 2008 zu beenden. Modell 119 aus Burda 2/2008. Bietet sich gerade an, da es nicht besonders auf Taille geht ;-)

Schluppentop

Hinter mir schmatzt es schon wieder. Ich seh die Schlagzeile schon vor mir: Baby isst eigene Hand auf ...

Donnerstag, 20. November 2008

Erst Hose, dann Schal: fertig!

Jetzt habe ich es einfach mal so gemacht, wie ich mir das vorgestellt hatte und wie auch Eve in den Kommentaren geschrieben hatte. Immer da, wo ein schwarzer Streifen ist, habe ich schwarz abgesteppt. Vorher hatte ich natürlich auch noch andere Hobbyschneiderinnen beim Dresdner Freitagstreffen consultiert. Was soll ich sagen, es hat sogar funktioniert.

fertiger-Schal

Ein Bild von den Steppungen kann ich leider nicht zeigen ... schwarz auf schwarz ... ihr versteht? ;-)

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Erst Hose, dann Schal: ich brauche eure Hilfe!

Bereits im Sommer hab ich diesen Schal angefangen:

SChal1

Beim Aufräumen fiel mir nämlich eine (gekaufte) Hose in die Hände, die ich früher sehr gern zum Feiern anhatte. Diese war aber aus einem denkbar ungünstigen Stoff, nämlich aus sehr dünnem, unelastischem Satin-Polyester. An einigen Stellen (besonders an Nähten und Saum) hat sie schnell den Geist aufgegeben. Sie war halt sehr eng. Also habe ich diese Hose erstmal filetiert, um zu sehen, wie viel Stoff davon ich noch nutzen könnte.

filetierte-Hose

Dann habe ich alles in kleine Stücke geschnitten und zu einem langen Schal wieder zusammengenäht. Da mir der Polyester für den Winter nicht kuschelig genug war, habe ich für die Rückseite schwarzen Interlock genommen.

So, und jetzt kommt das Problem:
Elastischer und unelastischer Stoffen können und werden sich unschön verschieben. Ich habe keinerlei Erfahrung mit Quilten oder so, aber ich denke, es macht Sinn, das Ganze irgendwie abzusteppen. Oder??? Aber wie am Besten?

Sollte dazwischen noch eine Lage von Irgendwas? Ich bin für jeden Tipp dankbar! Habe dieses UFO nämlich noch nicht ganz abgeschrieben.

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